Eine fast schon magische Anziehungskraft wird dem Chiemsee nachgesagt.
Denn wer einen Kurzurlaub Chiemgau schon einmal gemacht hatte, wird mit Sicherheit auch dahin mindestens einmal wieder zurück kehren. Es wird erzählt das dem so genannten Märchenkönig Ludwig II es ähnlich ergangen sein soll. Zu dem von Ludwig II erbauten Schloss Herrenchiemsee, dass leider nie zu Ende gebaut wurde, kann man mit Tretbooten und Fähren erreichen, das Schloss war einst als Denkmal für Ludwig XIV gedacht und heute ist es immer noch eine Attraktion! Aber nicht nur wer die Schlösser die Ludwig II dort erbauen ließ begutachten möchte, wird vom bayrischem Wald begeistert sein. Denn im Bayrischem Wald findet man noch viel mehr Möglichkeiten seinen Kurzurlaub zu gestalten, z.B. durch Wandern, Schwimmen im See, Golfen, Skifahren, Rodel oder um es sich einfach nur gut gehen zu lassen und die Natur zu genießen, für jeden ist das was er sucht dabei!
Denn der Kurzurlaub Bayrischer Wald bedeutet neben schöner Kultur auch noch Natur Pur! Wanderwege auf denen man ein von der natur Traumhaft erschaffenes Panorama geboten bekommt, da verfliegen die Sorgen die man von zuhause mit genommen hat sofort.
Die frühere Kultur wird von den Bayern sehr geschätzt und somit sind die Trachten auch immer noch schön anzusehen, welche in Bayern auch immer noch eine große Rolle spielen.
Darauf legen die Bayern einen hohen Stellenwert und auf dessen Pflege wird auch heute noch sehr geachtet. Ob Alpenvereine, Schuhplattler oder Volkstheater, bei diesen Vereinen spielen die Traditionen von früher eine sehr große Rolle und sie versuchen die Traditionen zu pflegen und an die nächste Generation weiterzugeben.
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Kurzurlaub Bayrischer Wald
Rhodos wird sehr häufig als die Sonneninsel bezeichnet
Auf unserer Erde gibt es eine Reihe von Reisezielen die jedes Jahr aufs Neue bei vielen Touristen ganz hoch im Kurs stehen. Meist locken diese Reiseziele mit vielen Sonnenstunden, türkisfarbenen Wasser und reichlich Sehenswürdigkeiten zukünftige Touristen. Neben Ägypten und der Türkei hat sich Griechenland zu einem idealen Reiseland entwickelt und zieht jedes Jahr immer mehr Touristen magisch an. Demzufolge sind einige Touristenhochburgen sehr gut besucht. Es gibt allerdings noch einige extravagante Ziele für einen Urlaub. Neben der schönen Insel Korfu ist ist zum Beispiel die Insel Rhodos für einen unvergesslichen Urlaub wärmstens zu empfehlen.
Rhodos wird sehr häufig als die Sonneninsel bezeichnet und der ein oder andere hat vielleicht schon in diesem Zusammenhang von der Insel gehört. Rhodos hat eine ideal geographische Lage und kann sehr viele Sonnenstunden aufweisen. Wer sich also für einen Urlaub auf Rhodos entscheidet, der entscheidet sich automatisch auch für lange Tage bei sehr viel Sonnenschein. Die Temperaturen sind dabei sehr angenehm. Die Seewinde sorgen dafür, dass es besonders im Hochsommer auf der Insel für Besucher nicht zu heiß wird. Abkühlung bietet das Wasser an wunderschönen Sandstränden.
Die Insel bietet darüber hinaus viele Möglichkeiten die Freizeit abwechslungsreich zu gestalten. Erkundungen mit einem Mietwagen oder sportliche Betätigung sind kein Problem. In aller Ruhe kann man seinen Interessen während eines Urlaubs auf Rhodos nachgehen. Wer auch ein wenig über die Geschichte und Kultur der Sonneninsel wissen möchte, der sollte in jedem Fall die Hauptstadt, Rhodos-Stadt, besuchen. Hier bekommt das Auge eine Menge zu sehen. In der Stadt leben etwas mehr als 6000 Einwohner. Die gesamte Innenstadt kann man als mittelalterlich bezeichnen. Selbst heute leben die Einwohner noch in den Gebäuden des 14. und 15. Jahrhunderts. Die Insel stand im Laufe ihrer Geschichte unter verschiedenen Herrschaften. Aus diesem Grund kann während einer Erkundung durch die Innenstadt auch noch heute die unterschiedlichen, kulturellen Einflüsse erkennen.
Amsterdam-Reisende kennt nicht das viel frequentierte
Welcher Amsterdam-Reisende kennt nicht das viel frequentierte Rotlichtviertel im Zentrum von Amsterdam - nahe der Centraal Station und der Damrak. Sicherlich gehen die Meinungen über das Viertel weit auseinander. Eines jedoch scheint sicher, für viele ist das Viertel eine der Attraktionen die Amsterdam zu bieten hat und ein fester Bestandteil vieler Besuchprogramme. Aber wie lange noch? Der Amsterdamer Bürgermeister J. Cohen möchte nämlich die Fenster-Bordelle des Viertel weitgehendst schließen lassen und auch die Anzahl der Coffee Shops stark einschränken. An deren Stelle sollen in naher Zukunft Imbissgeschäfte, Souvenir-Läden, Sterne-Restaurants und Galerien in die freiwerdenden Fensterläden einziehen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die im Viertel etablierte Halbwelt zurück zu drängen und Amsterdam attraktiver für ein zahlungskräftigeres Touristenpublikum werden zu lassen.
Bleibt hierbei jedoch die offene Frage, ob solche, von oben verordneten Maßnahmen auch tatsächlich helfen, die beabsichtigten Ziele erreichen oder ob eine sanfte Umstrukturierung in diesem Falle nicht auf jeden Fall ratsamer wäre. Historisch gewachsene Strukturen und Konzepte lassen sich nach vielerorts gemachter Erfahrung zumeist nicht schlagartig ohne Schaden und Gefahren durch neue ersetzen. Einerseits entfällt, wie in diesem Falle, die alte Attraktion und es bleibt die Ungewißheit, ob das neue Konzept von den Touristen als gleichwertig angenommen wird oder ob Amsterdam dadurch einfach an Attraktivität verliert. Zudem ist Amsterdam bereits jetzt eines der teuersten Städte in Europa, nicht nur in Bezug auf Übernachtungskosten, so dass der zweite Grund, nämlich zahlungskräftigere Touristen in die Stadt zu locken, als sehr fragwürdig einzuschätzen ist. Eines jedoch ist sicherlich gewiß. Mit dem Verschwinden der für Amsterdam typischen Rotlicht-Angebote und den Coffee Shops wird eine gewisse Schicht von Touristen zu anders orientierten Entscheidungen kommen und sich mit Sicherheit die Übernachtungszahlen erst einmal rückläufig entwickeln.