TV-Serien u. ä. bieten ein total falsches Bild von der heutigen Detektei.
Heutzutage ist das Bild einer Detektei total verklärt. Das fängt schon bei der jüngsten Generation an, und endet bei den ganz alten. Es häufen sich auf sämtlichen Kanälen des Free TVs eine Krimiserie nach der anderen. Da machen nicht mal die öffentlich-rechtlich eine Ausnahmen. Die präsentieren ihre Publikumslieblinge während des Vorabendfernsehens. Allerdings muss man sagen, dass diese Serien immer nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sind. Es gibt eine Agentur mit mehreren Leuten. Davon ist immer einer der ganz obere Boss. Er hat den Respekt der anderen wegen seiner Kollegialität und seiner langjährigen Berufserfahrung auf seiner Seite. Während seine Kollegen die kleineren, zeitaufwändigeren Arbeiten machen, hat der Boss immer den rettenden letzten Einfall. Mit seiner Hilfe wird jeder Fall zufrieden stellend geklärt. Die Klienten sind immer zufrieden, und es kann auch schon mal passieren, dass eine falsche Person verdächtigt wurde, ohne belastende Indizien.
In der Realität sieht das ganze ein bisschen anders aus. Die privaten Ermittler sind nicht immer in die hoch komplizierten Mordfälle verwickelt, sonder sind oftmals die rettende Lösung für die Vorsitzenden irgendwelcher größeren Firmen. Wenn beispielsweise ein Arbeitnehmer des Öfteren krank macht, dann könnte die Vermutung der Absicht dahinter stehen. Um zu prüfen, dass der Angestellte keine privaten Vergnügen abends in der nächsten Kneipe hat, kann der Chef selber unmöglich extra einen einzigen Mitarbeiter beobachten. Hierfür ist beispielsweise die Detektei Braunschweig da. Wie man merkt, weicht das Bild des realen Detektivs doch eher ein wenig ab von dem aus dem Kino.
Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de















